Sommersonnenwende und Johanniskrautöl

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Gedanken zum Frühjahrsputz

3 Fragen, die Sie sich vor dem Frühjahrsputz stellen sollten

Die ersten Vögel zwitschern morgens fröhlich vor sich hin, Maiglöckchen sprießen aus dem Boden, der Tag beginnt immer früher und wir können die ersten warmen Sonnenstrahlen genießen: 

Der Frühling steht vor der Tür. Alles erwacht aus dem Winterschlaf, schüttelt sich seinen grauen Schleier ab und erblüht zu neuem Leben.

Auch wir Menschen fühlen diesen Neuanfang, werden aktiver, dynamischer und spüren neuen Tatendrang. Vielleicht neue Kleidung, neue Gewohnheiten, aber auch ein aufgeräumtes Umfeld stehen jetzt im Vordergrund. Daher tendieren die Meisten dazu, einen Frühlingsputz zu machen, wie es uns auch die Natur vorlebt. Ein sehr kraftvolles und reinigendes Ritual um diese erbauende Jahreszeit zu begrüßen, denn es heißt ja: Innen so wie Außen. Also Gesagt, getan. Los geht es.

Oft rennen viele nun in den nächsten Supermarkt und decken sich erstmal massenhaft mit allerhand chemischen Putzmitteln ein. Allzweckreiniger, Badreiniger, Fettlöser, Bodenpflege, Fliesenweißer, Schimmelstopp, Antibakterielle Feuchttücher und Scheuermilch. Doch halt! Bevor man in einen Reinemacher-Kaufrausch verfällt, sollte man sich zunächst folgende Fragen stellen:

  1. Brauche ich das alles wirklich?
  2. Welche Inhaltsstoffe sind da überhaupt in solch Chemiekeulen drin und in wieweit schaden sie mir und der Umwelt?
  3. Welche natürlichen und kostengünstigen Alternativen gibt es?

Laut bund.de geben wir Deutschen eine Milliarde Euro jährlich für Hausputzmittel aus. Das Angebot ist auch mehr als reichlich und verlockend. Dadurch kaufen die Meisten viel mehr als wirklich notwendig ist. Im Prinzip reichen ein Allzweckreiniger und ein Scheuermittel. Beides lässt sich ganz universell einsetzen und deckt den kompletten Hausputz ab.

Danach steht die Frage im Raum: Was ist da überhaupt drin und was macht die Chemie mit mir und der Umwelt?

Chlor, Ammoniak und künstliche Duftstoffe sind in fast jedem Reiniger zu finden. Auch Glycol Ether findet sich nahezu überall wieder. Ein Lösungsmittel, welches über unsere Haut und die Atmung in unseren Körper gelang und dort gesundheitsschädliche Reaktionen auslösen kann. Um die Haltbarkeit über mehrere Jahre zu gewährleisten werden häufig synthetische Konservierungsmittel eingesetzt. Um nur einige Inhaltsstoffe zu nennen. Nicht schwer vorstellbar, dass diese bestimmt nicht gerade förderlich für unsere Gesundheit sind. Weiterführende Informationen finden sich hier: http://www.utopia.de/magazin/die-schlimmsten-inhaltsstoffe-in-reinigungsmitteln

Klar ist, dass wir, sei es durch die Haut oder über unsere Atemwege viele dieser Stoffe in unseren Körper aufnehmen und diese dort gesundheitsschädlich sein können. Sei es mit kurzfristigen Symptomen und auch mit Langzeitschäden. Auch kann die Umwelt diese chemischen Reiniger nicht abbauen, denn nach dem Putzen landet alles im Ausguss und gelangt dadurch im natürlichen Kreislauf der Natur. Eine erhebliche Belastung. 

Dabei ist es so einfach, natürliche Alternative selbst herzustellen, um die letzte Frage zu beantworten. Klar gibt es mittlerweile auch viele Öko-Reiniger. Eine allemal bessere Möglichkeit, da viele dieser Mittel auf natürlichen Inhaltsstoffen basieren. Doch es geht auch noch einfacher und kostengünstiger. Do-it-yourself Reiniger. Im nachfolgenden ist eine .pdf Zum Downloaden mit von uns erprobten Mitteln. Die Herstellung ist einfach und das Ergebnis grandios.

Dazu noch der Buchtipp: DIY Putzmittel: Natürlich sauber von Tatiana Warchola

Einfach mal ausprobieren. Es lohnt sich. 

 

Viel Spaß beim Frühjahrsputz!

 

Putzmittel selber gemacht, ökologisch, wertvoll.

 

DIY Putzmittel Rezepte

1. Handseife

Zutaten: 50 g geriebene Kernseife, 1 l Wasser, 2-3 TL Honig, 2-3 EL Pflanzenöl (z.B. Oliven- oder Kokosöl), ca.10 Tropfen Bio- ätherisches Öl

Herstellung: Seife und Wasser unter Rühren in einem Topf zum Kochen bringen. Vom Herd nehmen und nach und nach die

übrigen Zutaten hinzufügen. Seife abkühlen lassen und in eine Spenderflasche umfüllen.

 

2. Waschmittel

Zutaten: 25g geriebene Kernseife, 3,5 EL Waschsoda, ca. 1,5 l kochendes Wasser, nach Belieben 15-20 Tropfen Bio-ätherisches Öl

Herstellung: Kernseife und Waschsoda vermischen und mit 0,5 l kochendem Wasser und dem Öl aufgießen. Rühren, bis sich die Seife aufgelöst hat und die Masse sich spürbar verdickt. Nochmals 0,5 l kochendes Wasser einrühren und abkühlen lassen. Die wackelpuddingartige Masse mit weiterem kochendem Wasser aufrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. In eine Flasche umfüllen und vor jedem Gebrauch gut schütteln.

 

3. Allzweckreiniger
Zutaten
: 1⁄2 l Essig(essenz), Schale von 2-3 Bio-Zitronen

Herstellung: Ein großes Schraubglas bis zum Rand mit Schale füllen. Das Glas mit Essig oder Essigessenz

(konzentrierter Reiniger) auffüllen, sodass alle Schalen bedeckt sind und verschließen. Mindestens 14 Tage stehen lassen, immer wieder schütteln und ggf. Essig nachgießen, wenn die Schalen nicht mehr bedeckt sind. Nach 14 Tagen die Schalen rausnehmen und den Reiniger in eine Flasche umfüllen.

4. Spülmittel
Zutaten
: 10g geriebene Kernseife, 600 ml Wasser, 1,5 TL

Natron, 15-20 Tropfen Bio-ätherisches Öl

Herstellung: Die Kernseife in 100 ml warmen Wasser auflösen. Das Natron hinzugeben und alles gut durchrühren. Das Öl hinzufügen und die Mischung mit 500 ml warmen oder kaltem Wasser auffüllen und in eine Flasche umfüllen. 

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Lass mal die Arbeit, Arbeit sein!

Namasté

ich möchte dir ein frohes und schönes Osterfest wünschen.Mit diesem Eintrag möchte ich dir eine kleine Anregung schicken, ich hoffe sie gefällt dir, dann kannst du sie gerne mit Freunden teilen!

Setz dich doch einfach mal in die Wiese,
ganz bequem, lass die Augen geöffnet und lass deinen Blick ins Weite schweifen.

Nun sitze vollkommen still da und atme ganz entspannt in deinen Bauch.
Du merkst, dass du mit jedem Atemzug immer ruhiger wirst, mit jedem Atemzug immer mehr entspannst.
Lasse alle deine Gedanken ziehen, wie die Wolken am Himmel und nimm mit all deinen Sinnen wahr,
was gerade ist:
Schnupper das frische Frühlingsgras, wie die Sonne deinen Körper erwärmt und höre die Vögel singen.
Sei einfach nur da, tu wirklich gar nichts, du schmiedest auch keine Pläne!
Einfach nichts tun!

Tue dies besonders dann, wenn du sehr viel zu tun hast!
Gerade dann benötigst du eine kleine Auszeit!

So kannst du dir eine kleine Auszeit nehmen,
dies kannst du auch im Büro praktizieren,
für ein paar Minuten alles um dich herum vergeßen, einfach glücklich mit dir und der Welt zu sein.
Danach bist du wieder fit für deine Aufgaben, die du dann noch besser und vorallem wieder voller Freude erledigen kannst.

Halte einfach inne, mach einfach gar nichts, lass die Arbeit,  Abreit sein und entdecke die Vollkommenheit und Schönheit in jedem Augenblick!
Dies kannst du nämlich überall machen.



OM SHANTI
Deine
Andrea Surya



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Rauhnächte 2.Teil


Namasté

Heute ist Wintersonnenwende, der 21.12.2014

 

Nachdem ich jetzt das ganze Haus geräuchert und wir ordentlich Lärm gemacht haben, schreibe ich Euch noch wie versprochen und auf vielfachen Wunsch noch mehr zu den Rauhnächten.

Geräuchert wird außerdem noch am 24.12., 31.12., und am 05.01.!!!

 

Es gibt verschiedenen Räucherware, ich räuchere  immer mit Salbei, der meistens aus meinem Garten kommt.

Salbei = feinstoffliche Reinigungskraft

Weihrauch = bringt Segen und Energie

Myrte = Reinheit, Klarheit, bringt Frieden

Thymian = reinigt und stärkt die Energie der Räume

 

Es gibt natürlich noch mehr Kraut zum Räuchern, aber das sind einige der Wichtigsten! Und ganz wichtig, die man auch zur Verfügung hat ohne große Anstrengung.

 

Die Rauhnächte beginnen in den meisten Regionen in der Heiligen Nacht und enden in der Nacht zum 6.Januar.

Jeder dieser Tage/Nächte steht für ein Monat des neuen Jahres.

Also der 25.Dezember steht für den 1.Monat des neuen Jahres, den Januar, der 26. für den Februar usw..

Ihr könnt in dieser Zeit Tagebuch schreiben, wen ihr getroffen habt, wie die Stimmung war, was du erlebt hast, vielleicht ist dir auch etwas besonderes aufgefallen.

Du solltest auch auf deine Träume achten und was noch in Erinnerung ist notieren, am besten gleich nach dem Aufwachen. Ich lege mir dazu ein kleines Büchlein oder einen Block auf mein Nachttischchen.

So kannst du das ganze Jahr festlegen, wie es werden soll. Also achte darauf wen du triffst, was du machst, was du erleben möchtest in dieser sehr außergewöhnlichen und mystischen Zeit.

Was ich auch liebe ist, an jedem Morgen der Rauhnächte, entweder vor oder nach meiner Yogapraxis eine Engelskarte für diesen Tag zu ziehen und auch diese Affirmation oder Leitsatz oder Mantra (wie du´s nennen möchtest) mit in das Tagebuch zu schreiben.

So hast du für jedes Monat dein Mantra, deine Affirmation und kannst mit ihr arbeiten. Oder du möchtest das ganze Jahr mit allen gleichzeitig arbeiten. Das entscheidest du, was für dich stimmiger ist.Du kannst dir deine Affirmationen auch aufnehmen und abends im Bett zum Einschlafen hören, das ist auch sehr kraftvoll. Am besten auf Endlosschleife J!

Ich wünsche Euch ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben

und einen guten Rutsch in´s neues Jahr,

dass 2015ein richtig super geniales Jahr wird.

 

Alles, Liebe Eure Andrea Surya


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Bald beginnen die Rauhnächte, 21. Dezember *** Thomasnacht***Julnacht

Bald beginnen die Rauhnächte

Wintersonnenwende *** Julnacht

Am 21. Dezember ist die dunkelste und längste Nacht des Jahres und genau in dieser Nacht wird das Licht wieder geboren.

Der 22. Dezember bedeutet deshalb Stillstand und Einheit.

Der 23. Dezember steht für die Dualität und Fruchtbarkeit und mit

Dem 24. Dezember beginnt die endgültige Wende, denn erst nach drei Intervallen vollzieht sich der Umschwung der Erdachse, und das Licht ist geboren.

Wintersonnenwende

Der Thomastag, 21. Dezember, an diesem Tag sagt man kann, man kann in die Zukunft sehen und das Schicksal neu weben.

Sie wird gefeiert, um daran zu erinnern, dass die noch zu erwartende Dunkelheit ihren Kampf bereits verloren hat.

Dies gibt uns Mut, Kraft und Hoffnung die dunkelste Zeit des Jahres gut und zuversichtlich  zu meistern.

Früher wurden die Rauhnächte zur Einkehr genutzt, um Geschichten zu erzählen, zu feiern und zu sich zu kommen, in sich gehen und zu in sich zu hören.

Was erwartet man vom neuen Jahr, was steht an, was liegt vor uns.

Eben das neue Jahr für sich zu planen.

Ich liebe diese Rituale in den Rauhnächten, vor allem das Räuchern!

Ich fange am 21.Dezember an unser ganzes Haus auszuräuchern, gut durchzulüften und wenn ich dann noch meine Familie fassen kann, wird auch da noch jeder einzeln geräuchert, auch unser Bernersennen Hund Nora.

Yoga ist an diesem Tag natürlich auch ein wichtiger Bestandteil in den Rauhnächten (was für mich ja aber auch zum täglichen Ablauf gehört).

Ich praktiziere aber am da am liebsten Yin Yoga, denn da habe ich diesen meditativen Aspekt noch verstärkt und kann so am besten in mich gehen, lauschen und mich mit mir Selbst verbinden, am liebsten in aller Stille, ohne Musik.

Ich reinige mich also von allem Alten an diesem 21. Dezember, öffne mich so für das Unsichtbare, dem Geistigen, empfange neue Lichtimpulse und öffne mein Herz dafür.

Vor unserem Haus brennt dann auch die ganze Nacht eine Kerze, was die Wiedergeburt des Lichtes symbolisiert!


Ich wünsche Euch eine wundervolle Julnacht/Thomasnacht

Eure Andrea

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Sommersonnenwende und Johanniskrautöl

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Gedanken zum Frühjahrsputz

3 Fragen, die Sie sich vor dem Frühjahrsputz stellen sollten

Die ersten Vögel zwitschern morgens fröhlich vor sich hin, Maiglöckchen sprießen aus dem Boden, der Tag beginnt immer früher und wir können die ersten warmen Sonnenstrahlen genießen: 

Der Frühling steht vor der Tür. Alles erwacht aus dem Winterschlaf, schüttelt sich seinen grauen Schleier ab und erblüht zu neuem Leben.

Auch wir Menschen fühlen diesen Neuanfang, werden aktiver, dynamischer und spüren neuen Tatendrang. Vielleicht neue Kleidung, neue Gewohnheiten, aber auch ein aufgeräumtes Umfeld stehen jetzt im Vordergrund. Daher tendieren die Meisten dazu, einen Frühlingsputz zu machen, wie es uns auch die Natur vorlebt. Ein sehr kraftvolles und reinigendes Ritual um diese erbauende Jahreszeit zu begrüßen, denn es heißt ja: Innen so wie Außen. Also Gesagt, getan. Los geht es.

Oft rennen viele nun in den nächsten Supermarkt und decken sich erstmal massenhaft mit allerhand chemischen Putzmitteln ein. Allzweckreiniger, Badreiniger, Fettlöser, Bodenpflege, Fliesenweißer, Schimmelstopp, Antibakterielle Feuchttücher und Scheuermilch. Doch halt! Bevor man in einen Reinemacher-Kaufrausch verfällt, sollte man sich zunächst folgende Fragen stellen:

  1. Brauche ich das alles wirklich?
  2. Welche Inhaltsstoffe sind da überhaupt in solch Chemiekeulen drin und in wieweit schaden sie mir und der Umwelt?
  3. Welche natürlichen und kostengünstigen Alternativen gibt es?

Laut bund.de geben wir Deutschen eine Milliarde Euro jährlich für Hausputzmittel aus. Das Angebot ist auch mehr als reichlich und verlockend. Dadurch kaufen die Meisten viel mehr als wirklich notwendig ist. Im Prinzip reichen ein Allzweckreiniger und ein Scheuermittel. Beides lässt sich ganz universell einsetzen und deckt den kompletten Hausputz ab.

Danach steht die Frage im Raum: Was ist da überhaupt drin und was macht die Chemie mit mir und der Umwelt?

Chlor, Ammoniak und künstliche Duftstoffe sind in fast jedem Reiniger zu finden. Auch Glycol Ether findet sich nahezu überall wieder. Ein Lösungsmittel, welches über unsere Haut und die Atmung in unseren Körper gelang und dort gesundheitsschädliche Reaktionen auslösen kann. Um die Haltbarkeit über mehrere Jahre zu gewährleisten werden häufig synthetische Konservierungsmittel eingesetzt. Um nur einige Inhaltsstoffe zu nennen. Nicht schwer vorstellbar, dass diese bestimmt nicht gerade förderlich für unsere Gesundheit sind. Weiterführende Informationen finden sich hier: http://www.utopia.de/magazin/die-schlimmsten-inhaltsstoffe-in-reinigungsmitteln

Klar ist, dass wir, sei es durch die Haut oder über unsere Atemwege viele dieser Stoffe in unseren Körper aufnehmen und diese dort gesundheitsschädlich sein können. Sei es mit kurzfristigen Symptomen und auch mit Langzeitschäden. Auch kann die Umwelt diese chemischen Reiniger nicht abbauen, denn nach dem Putzen landet alles im Ausguss und gelangt dadurch im natürlichen Kreislauf der Natur. Eine erhebliche Belastung. 

Dabei ist es so einfach, natürliche Alternative selbst herzustellen, um die letzte Frage zu beantworten. Klar gibt es mittlerweile auch viele Öko-Reiniger. Eine allemal bessere Möglichkeit, da viele dieser Mittel auf natürlichen Inhaltsstoffen basieren. Doch es geht auch noch einfacher und kostengünstiger. Do-it-yourself Reiniger. Im nachfolgenden ist eine .pdf Zum Downloaden mit von uns erprobten Mitteln. Die Herstellung ist einfach und das Ergebnis grandios.

Dazu noch der Buchtipp: DIY Putzmittel: Natürlich sauber von Tatiana Warchola

Einfach mal ausprobieren. Es lohnt sich. 

 

Viel Spaß beim Frühjahrsputz!

 

Putzmittel selber gemacht, ökologisch, wertvoll.

 

DIY Putzmittel Rezepte

1. Handseife

Zutaten: 50 g geriebene Kernseife, 1 l Wasser, 2-3 TL Honig, 2-3 EL Pflanzenöl (z.B. Oliven- oder Kokosöl), ca.10 Tropfen Bio- ätherisches Öl

Herstellung: Seife und Wasser unter Rühren in einem Topf zum Kochen bringen. Vom Herd nehmen und nach und nach die

übrigen Zutaten hinzufügen. Seife abkühlen lassen und in eine Spenderflasche umfüllen.

 

2. Waschmittel

Zutaten: 25g geriebene Kernseife, 3,5 EL Waschsoda, ca. 1,5 l kochendes Wasser, nach Belieben 15-20 Tropfen Bio-ätherisches Öl

Herstellung: Kernseife und Waschsoda vermischen und mit 0,5 l kochendem Wasser und dem Öl aufgießen. Rühren, bis sich die Seife aufgelöst hat und die Masse sich spürbar verdickt. Nochmals 0,5 l kochendes Wasser einrühren und abkühlen lassen. Die wackelpuddingartige Masse mit weiterem kochendem Wasser aufrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. In eine Flasche umfüllen und vor jedem Gebrauch gut schütteln.

 

3. Allzweckreiniger
Zutaten
: 1⁄2 l Essig(essenz), Schale von 2-3 Bio-Zitronen

Herstellung: Ein großes Schraubglas bis zum Rand mit Schale füllen. Das Glas mit Essig oder Essigessenz

(konzentrierter Reiniger) auffüllen, sodass alle Schalen bedeckt sind und verschließen. Mindestens 14 Tage stehen lassen, immer wieder schütteln und ggf. Essig nachgießen, wenn die Schalen nicht mehr bedeckt sind. Nach 14 Tagen die Schalen rausnehmen und den Reiniger in eine Flasche umfüllen.

4. Spülmittel
Zutaten
: 10g geriebene Kernseife, 600 ml Wasser, 1,5 TL

Natron, 15-20 Tropfen Bio-ätherisches Öl

Herstellung: Die Kernseife in 100 ml warmen Wasser auflösen. Das Natron hinzugeben und alles gut durchrühren. Das Öl hinzufügen und die Mischung mit 500 ml warmen oder kaltem Wasser auffüllen und in eine Flasche umfüllen. 

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Lass mal die Arbeit, Arbeit sein!

Namasté

ich möchte dir ein frohes und schönes Osterfest wünschen.Mit diesem Eintrag möchte ich dir eine kleine Anregung schicken, ich hoffe sie gefällt dir, dann kannst du sie gerne mit Freunden teilen!

Setz dich doch einfach mal in die Wiese,
ganz bequem, lass die Augen geöffnet und lass deinen Blick ins Weite schweifen.

Nun sitze vollkommen still da und atme ganz entspannt in deinen Bauch.
Du merkst, dass du mit jedem Atemzug immer ruhiger wirst, mit jedem Atemzug immer mehr entspannst.
Lasse alle deine Gedanken ziehen, wie die Wolken am Himmel und nimm mit all deinen Sinnen wahr,
was gerade ist:
Schnupper das frische Frühlingsgras, wie die Sonne deinen Körper erwärmt und höre die Vögel singen.
Sei einfach nur da, tu wirklich gar nichts, du schmiedest auch keine Pläne!
Einfach nichts tun!

Tue dies besonders dann, wenn du sehr viel zu tun hast!
Gerade dann benötigst du eine kleine Auszeit!

So kannst du dir eine kleine Auszeit nehmen,
dies kannst du auch im Büro praktizieren,
für ein paar Minuten alles um dich herum vergeßen, einfach glücklich mit dir und der Welt zu sein.
Danach bist du wieder fit für deine Aufgaben, die du dann noch besser und vorallem wieder voller Freude erledigen kannst.

Halte einfach inne, mach einfach gar nichts, lass die Arbeit,  Abreit sein und entdecke die Vollkommenheit und Schönheit in jedem Augenblick!
Dies kannst du nämlich überall machen.



OM SHANTI
Deine
Andrea Surya



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Rauhnächte 2.Teil


Namasté

Heute ist Wintersonnenwende, der 21.12.2014

 

Nachdem ich jetzt das ganze Haus geräuchert und wir ordentlich Lärm gemacht haben, schreibe ich Euch noch wie versprochen und auf vielfachen Wunsch noch mehr zu den Rauhnächten.

Geräuchert wird außerdem noch am 24.12., 31.12., und am 05.01.!!!

 

Es gibt verschiedenen Räucherware, ich räuchere  immer mit Salbei, der meistens aus meinem Garten kommt.

Salbei = feinstoffliche Reinigungskraft

Weihrauch = bringt Segen und Energie

Myrte = Reinheit, Klarheit, bringt Frieden

Thymian = reinigt und stärkt die Energie der Räume

 

Es gibt natürlich noch mehr Kraut zum Räuchern, aber das sind einige der Wichtigsten! Und ganz wichtig, die man auch zur Verfügung hat ohne große Anstrengung.

 

Die Rauhnächte beginnen in den meisten Regionen in der Heiligen Nacht und enden in der Nacht zum 6.Januar.

Jeder dieser Tage/Nächte steht für ein Monat des neuen Jahres.

Also der 25.Dezember steht für den 1.Monat des neuen Jahres, den Januar, der 26. für den Februar usw..

Ihr könnt in dieser Zeit Tagebuch schreiben, wen ihr getroffen habt, wie die Stimmung war, was du erlebt hast, vielleicht ist dir auch etwas besonderes aufgefallen.

Du solltest auch auf deine Träume achten und was noch in Erinnerung ist notieren, am besten gleich nach dem Aufwachen. Ich lege mir dazu ein kleines Büchlein oder einen Block auf mein Nachttischchen.

So kannst du das ganze Jahr festlegen, wie es werden soll. Also achte darauf wen du triffst, was du machst, was du erleben möchtest in dieser sehr außergewöhnlichen und mystischen Zeit.

Was ich auch liebe ist, an jedem Morgen der Rauhnächte, entweder vor oder nach meiner Yogapraxis eine Engelskarte für diesen Tag zu ziehen und auch diese Affirmation oder Leitsatz oder Mantra (wie du´s nennen möchtest) mit in das Tagebuch zu schreiben.

So hast du für jedes Monat dein Mantra, deine Affirmation und kannst mit ihr arbeiten. Oder du möchtest das ganze Jahr mit allen gleichzeitig arbeiten. Das entscheidest du, was für dich stimmiger ist.Du kannst dir deine Affirmationen auch aufnehmen und abends im Bett zum Einschlafen hören, das ist auch sehr kraftvoll. Am besten auf Endlosschleife J!

Ich wünsche Euch ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben

und einen guten Rutsch in´s neues Jahr,

dass 2015ein richtig super geniales Jahr wird.

 

Alles, Liebe Eure Andrea Surya


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Bald beginnen die Rauhnächte, 21. Dezember *** Thomasnacht***Julnacht

Bald beginnen die Rauhnächte

Wintersonnenwende *** Julnacht

Am 21. Dezember ist die dunkelste und längste Nacht des Jahres und genau in dieser Nacht wird das Licht wieder geboren.

Der 22. Dezember bedeutet deshalb Stillstand und Einheit.

Der 23. Dezember steht für die Dualität und Fruchtbarkeit und mit

Dem 24. Dezember beginnt die endgültige Wende, denn erst nach drei Intervallen vollzieht sich der Umschwung der Erdachse, und das Licht ist geboren.

Wintersonnenwende

Der Thomastag, 21. Dezember, an diesem Tag sagt man kann, man kann in die Zukunft sehen und das Schicksal neu weben.

Sie wird gefeiert, um daran zu erinnern, dass die noch zu erwartende Dunkelheit ihren Kampf bereits verloren hat.

Dies gibt uns Mut, Kraft und Hoffnung die dunkelste Zeit des Jahres gut und zuversichtlich  zu meistern.

Früher wurden die Rauhnächte zur Einkehr genutzt, um Geschichten zu erzählen, zu feiern und zu sich zu kommen, in sich gehen und zu in sich zu hören.

Was erwartet man vom neuen Jahr, was steht an, was liegt vor uns.

Eben das neue Jahr für sich zu planen.

Ich liebe diese Rituale in den Rauhnächten, vor allem das Räuchern!

Ich fange am 21.Dezember an unser ganzes Haus auszuräuchern, gut durchzulüften und wenn ich dann noch meine Familie fassen kann, wird auch da noch jeder einzeln geräuchert, auch unser Bernersennen Hund Nora.

Yoga ist an diesem Tag natürlich auch ein wichtiger Bestandteil in den Rauhnächten (was für mich ja aber auch zum täglichen Ablauf gehört).

Ich praktiziere aber am da am liebsten Yin Yoga, denn da habe ich diesen meditativen Aspekt noch verstärkt und kann so am besten in mich gehen, lauschen und mich mit mir Selbst verbinden, am liebsten in aller Stille, ohne Musik.

Ich reinige mich also von allem Alten an diesem 21. Dezember, öffne mich so für das Unsichtbare, dem Geistigen, empfange neue Lichtimpulse und öffne mein Herz dafür.

Vor unserem Haus brennt dann auch die ganze Nacht eine Kerze, was die Wiedergeburt des Lichtes symbolisiert!


Ich wünsche Euch eine wundervolle Julnacht/Thomasnacht

Eure Andrea

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Gedanken zum Frühjahrsputz

3 Fragen, die Sie sich vor dem Frühjahrsputz stellen sollten

Die ersten Vögel zwitschern morgens fröhlich vor sich hin, Maiglöckchen sprießen aus dem Boden, der Tag beginnt immer früher und wir können die ersten warmen Sonnenstrahlen genießen: 

Der Frühling steht vor der Tür. Alles erwacht aus dem Winterschlaf, schüttelt sich seinen grauen Schleier ab und erblüht zu neuem Leben.

Auch wir Menschen fühlen diesen Neuanfang, werden aktiver, dynamischer und spüren neuen Tatendrang. Vielleicht neue Kleidung, neue Gewohnheiten, aber auch ein aufgeräumtes Umfeld stehen jetzt im Vordergrund. Daher tendieren die Meisten dazu, einen Frühlingsputz zu machen, wie es uns auch die Natur vorlebt. Ein sehr kraftvolles und reinigendes Ritual um diese erbauende Jahreszeit zu begrüßen, denn es heißt ja: Innen so wie Außen. Also Gesagt, getan. Los geht es.

Oft rennen viele nun in den nächsten Supermarkt und decken sich erstmal massenhaft mit allerhand chemischen Putzmitteln ein. Allzweckreiniger, Badreiniger, Fettlöser, Bodenpflege, Fliesenweißer, Schimmelstopp, Antibakterielle Feuchttücher und Scheuermilch. Doch halt! Bevor man in einen Reinemacher-Kaufrausch verfällt, sollte man sich zunächst folgende Fragen stellen:

  1. Brauche ich das alles wirklich?
  2. Welche Inhaltsstoffe sind da überhaupt in solch Chemiekeulen drin und in wieweit schaden sie mir und der Umwelt?
  3. Welche natürlichen und kostengünstigen Alternativen gibt es?

Laut bund.de geben wir Deutschen eine Milliarde Euro jährlich für Hausputzmittel aus. Das Angebot ist auch mehr als reichlich und verlockend. Dadurch kaufen die Meisten viel mehr als wirklich notwendig ist. Im Prinzip reichen ein Allzweckreiniger und ein Scheuermittel. Beides lässt sich ganz universell einsetzen und deckt den kompletten Hausputz ab.

Danach steht die Frage im Raum: Was ist da überhaupt drin und was macht die Chemie mit mir und der Umwelt?

Chlor, Ammoniak und künstliche Duftstoffe sind in fast jedem Reiniger zu finden. Auch Glycol Ether findet sich nahezu überall wieder. Ein Lösungsmittel, welches über unsere Haut und die Atmung in unseren Körper gelang und dort gesundheitsschädliche Reaktionen auslösen kann. Um die Haltbarkeit über mehrere Jahre zu gewährleisten werden häufig synthetische Konservierungsmittel eingesetzt. Um nur einige Inhaltsstoffe zu nennen. Nicht schwer vorstellbar, dass diese bestimmt nicht gerade förderlich für unsere Gesundheit sind. Weiterführende Informationen finden sich hier: http://www.utopia.de/magazin/die-schlimmsten-inhaltsstoffe-in-reinigungsmitteln

Klar ist, dass wir, sei es durch die Haut oder über unsere Atemwege viele dieser Stoffe in unseren Körper aufnehmen und diese dort gesundheitsschädlich sein können. Sei es mit kurzfristigen Symptomen und auch mit Langzeitschäden. Auch kann die Umwelt diese chemischen Reiniger nicht abbauen, denn nach dem Putzen landet alles im Ausguss und gelangt dadurch im natürlichen Kreislauf der Natur. Eine erhebliche Belastung. 

Dabei ist es so einfach, natürliche Alternative selbst herzustellen, um die letzte Frage zu beantworten. Klar gibt es mittlerweile auch viele Öko-Reiniger. Eine allemal bessere Möglichkeit, da viele dieser Mittel auf natürlichen Inhaltsstoffen basieren. Doch es geht auch noch einfacher und kostengünstiger. Do-it-yourself Reiniger. Im nachfolgenden ist eine .pdf Zum Downloaden mit von uns erprobten Mitteln. Die Herstellung ist einfach und das Ergebnis grandios.

Dazu noch der Buchtipp: DIY Putzmittel: Natürlich sauber von Tatiana Warchola

Einfach mal ausprobieren. Es lohnt sich. 

 

Viel Spaß beim Frühjahrsputz!

 

Putzmittel selber gemacht, ökologisch, wertvoll.

 

DIY Putzmittel Rezepte

1. Handseife

Zutaten: 50 g geriebene Kernseife, 1 l Wasser, 2-3 TL Honig, 2-3 EL Pflanzenöl (z.B. Oliven- oder Kokosöl), ca.10 Tropfen Bio- ätherisches Öl

Herstellung: Seife und Wasser unter Rühren in einem Topf zum Kochen bringen. Vom Herd nehmen und nach und nach die

übrigen Zutaten hinzufügen. Seife abkühlen lassen und in eine Spenderflasche umfüllen.

 

2. Waschmittel

Zutaten: 25g geriebene Kernseife, 3,5 EL Waschsoda, ca. 1,5 l kochendes Wasser, nach Belieben 15-20 Tropfen Bio-ätherisches Öl

Herstellung: Kernseife und Waschsoda vermischen und mit 0,5 l kochendem Wasser und dem Öl aufgießen. Rühren, bis sich die Seife aufgelöst hat und die Masse sich spürbar verdickt. Nochmals 0,5 l kochendes Wasser einrühren und abkühlen lassen. Die wackelpuddingartige Masse mit weiterem kochendem Wasser aufrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. In eine Flasche umfüllen und vor jedem Gebrauch gut schütteln.

 

3. Allzweckreiniger
Zutaten
: 1⁄2 l Essig(essenz), Schale von 2-3 Bio-Zitronen

Herstellung: Ein großes Schraubglas bis zum Rand mit Schale füllen. Das Glas mit Essig oder Essigessenz

(konzentrierter Reiniger) auffüllen, sodass alle Schalen bedeckt sind und verschließen. Mindestens 14 Tage stehen lassen, immer wieder schütteln und ggf. Essig nachgießen, wenn die Schalen nicht mehr bedeckt sind. Nach 14 Tagen die Schalen rausnehmen und den Reiniger in eine Flasche umfüllen.

4. Spülmittel
Zutaten
: 10g geriebene Kernseife, 600 ml Wasser, 1,5 TL

Natron, 15-20 Tropfen Bio-ätherisches Öl

Herstellung: Die Kernseife in 100 ml warmen Wasser auflösen. Das Natron hinzugeben und alles gut durchrühren. Das Öl hinzufügen und die Mischung mit 500 ml warmen oder kaltem Wasser auffüllen und in eine Flasche umfüllen. 

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Lass mal die Arbeit, Arbeit sein!

Namasté

ich möchte dir ein frohes und schönes Osterfest wünschen.Mit diesem Eintrag möchte ich dir eine kleine Anregung schicken, ich hoffe sie gefällt dir, dann kannst du sie gerne mit Freunden teilen!

Setz dich doch einfach mal in die Wiese,
ganz bequem, lass die Augen geöffnet und lass deinen Blick ins Weite schweifen.

Nun sitze vollkommen still da und atme ganz entspannt in deinen Bauch.
Du merkst, dass du mit jedem Atemzug immer ruhiger wirst, mit jedem Atemzug immer mehr entspannst.
Lasse alle deine Gedanken ziehen, wie die Wolken am Himmel und nimm mit all deinen Sinnen wahr,
was gerade ist:
Schnupper das frische Frühlingsgras, wie die Sonne deinen Körper erwärmt und höre die Vögel singen.
Sei einfach nur da, tu wirklich gar nichts, du schmiedest auch keine Pläne!
Einfach nichts tun!

Tue dies besonders dann, wenn du sehr viel zu tun hast!
Gerade dann benötigst du eine kleine Auszeit!

So kannst du dir eine kleine Auszeit nehmen,
dies kannst du auch im Büro praktizieren,
für ein paar Minuten alles um dich herum vergeßen, einfach glücklich mit dir und der Welt zu sein.
Danach bist du wieder fit für deine Aufgaben, die du dann noch besser und vorallem wieder voller Freude erledigen kannst.

Halte einfach inne, mach einfach gar nichts, lass die Arbeit,  Abreit sein und entdecke die Vollkommenheit und Schönheit in jedem Augenblick!
Dies kannst du nämlich überall machen.



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Namasté

Heute ist Wintersonnenwende, der 21.12.2014

 

Nachdem ich jetzt das ganze Haus geräuchert und wir ordentlich Lärm gemacht haben, schreibe ich Euch noch wie versprochen und auf vielfachen Wunsch noch mehr zu den Rauhnächten.

Geräuchert wird außerdem noch am 24.12., 31.12., und am 05.01.!!!

 

Es gibt verschiedenen Räucherware, ich räuchere  immer mit Salbei, der meistens aus meinem Garten kommt.

Salbei = feinstoffliche Reinigungskraft

Weihrauch = bringt Segen und Energie

Myrte = Reinheit, Klarheit, bringt Frieden

Thymian = reinigt und stärkt die Energie der Räume

 

Es gibt natürlich noch mehr Kraut zum Räuchern, aber das sind einige der Wichtigsten! Und ganz wichtig, die man auch zur Verfügung hat ohne große Anstrengung.

 

Die Rauhnächte beginnen in den meisten Regionen in der Heiligen Nacht und enden in der Nacht zum 6.Januar.

Jeder dieser Tage/Nächte steht für ein Monat des neuen Jahres.

Also der 25.Dezember steht für den 1.Monat des neuen Jahres, den Januar, der 26. für den Februar usw..

Ihr könnt in dieser Zeit Tagebuch schreiben, wen ihr getroffen habt, wie die Stimmung war, was du erlebt hast, vielleicht ist dir auch etwas besonderes aufgefallen.

Du solltest auch auf deine Träume achten und was noch in Erinnerung ist notieren, am besten gleich nach dem Aufwachen. Ich lege mir dazu ein kleines Büchlein oder einen Block auf mein Nachttischchen.

So kannst du das ganze Jahr festlegen, wie es werden soll. Also achte darauf wen du triffst, was du machst, was du erleben möchtest in dieser sehr außergewöhnlichen und mystischen Zeit.

Was ich auch liebe ist, an jedem Morgen der Rauhnächte, entweder vor oder nach meiner Yogapraxis eine Engelskarte für diesen Tag zu ziehen und auch diese Affirmation oder Leitsatz oder Mantra (wie du´s nennen möchtest) mit in das Tagebuch zu schreiben.

So hast du für jedes Monat dein Mantra, deine Affirmation und kannst mit ihr arbeiten. Oder du möchtest das ganze Jahr mit allen gleichzeitig arbeiten. Das entscheidest du, was für dich stimmiger ist.Du kannst dir deine Affirmationen auch aufnehmen und abends im Bett zum Einschlafen hören, das ist auch sehr kraftvoll. Am besten auf Endlosschleife J!

Ich wünsche Euch ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben

und einen guten Rutsch in´s neues Jahr,

dass 2015ein richtig super geniales Jahr wird.

 

Alles, Liebe Eure Andrea Surya


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Bald beginnen die Rauhnächte, 21. Dezember *** Thomasnacht***Julnacht

Bald beginnen die Rauhnächte

Wintersonnenwende *** Julnacht

Am 21. Dezember ist die dunkelste und längste Nacht des Jahres und genau in dieser Nacht wird das Licht wieder geboren.

Der 22. Dezember bedeutet deshalb Stillstand und Einheit.

Der 23. Dezember steht für die Dualität und Fruchtbarkeit und mit

Dem 24. Dezember beginnt die endgültige Wende, denn erst nach drei Intervallen vollzieht sich der Umschwung der Erdachse, und das Licht ist geboren.

Wintersonnenwende

Der Thomastag, 21. Dezember, an diesem Tag sagt man kann, man kann in die Zukunft sehen und das Schicksal neu weben.

Sie wird gefeiert, um daran zu erinnern, dass die noch zu erwartende Dunkelheit ihren Kampf bereits verloren hat.

Dies gibt uns Mut, Kraft und Hoffnung die dunkelste Zeit des Jahres gut und zuversichtlich  zu meistern.

Früher wurden die Rauhnächte zur Einkehr genutzt, um Geschichten zu erzählen, zu feiern und zu sich zu kommen, in sich gehen und zu in sich zu hören.

Was erwartet man vom neuen Jahr, was steht an, was liegt vor uns.

Eben das neue Jahr für sich zu planen.

Ich liebe diese Rituale in den Rauhnächten, vor allem das Räuchern!

Ich fange am 21.Dezember an unser ganzes Haus auszuräuchern, gut durchzulüften und wenn ich dann noch meine Familie fassen kann, wird auch da noch jeder einzeln geräuchert, auch unser Bernersennen Hund Nora.

Yoga ist an diesem Tag natürlich auch ein wichtiger Bestandteil in den Rauhnächten (was für mich ja aber auch zum täglichen Ablauf gehört).

Ich praktiziere aber am da am liebsten Yin Yoga, denn da habe ich diesen meditativen Aspekt noch verstärkt und kann so am besten in mich gehen, lauschen und mich mit mir Selbst verbinden, am liebsten in aller Stille, ohne Musik.

Ich reinige mich also von allem Alten an diesem 21. Dezember, öffne mich so für das Unsichtbare, dem Geistigen, empfange neue Lichtimpulse und öffne mein Herz dafür.

Vor unserem Haus brennt dann auch die ganze Nacht eine Kerze, was die Wiedergeburt des Lichtes symbolisiert!


Ich wünsche Euch eine wundervolle Julnacht/Thomasnacht

Eure Andrea

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